
Der Begriff schließt das ein, was
man früher als „Platzangst“ bezeichnet hat
Übersicht über die psychosomatische
Aspekte zum Thema Haarausfall
Wenn ein Mensch nach dem 60.
Lebensjahr erstmals depressiv erkrankt
Psychotherapie mit älteren Menschen
unter Berücksichtigung neu entwickelter Modelle
Durch diese Form der Essstörung
kommt es zu einem chronischen Nahrungsmittelmangel
Am Arbeitsplatz schikaniert,
belästigt, ausgegrenzt oder mit niedrigen Arbeiten betraut zu
werden
Beeinträchtigungen der
Arbeitsfähigkeit, der Arbeitszufriedenheit und der
Arbeitsproduktivität
Neben rein körpermedizinischen
Anteilen spielen auch psychosoziale Komponente eine wichtige
Rolle
Behandlung bei Burnout mit
tiefenpsychologisch fundiertem Psychodrama
Eine psychische Störung, die
zwischen Psychose und Neurose angesiedelt ist
„Der ausgebrannte Therapeut"
Chronischer Schlafmangel ist oft das
Symptom einer Schlafstörung
Wenn keine organisch-anatomischen
Veränderungen im Darm nachgewiesen werden können
Chronische Stoffwechselerkrankung,
die auf einem absoluten oder relativen Mangel an Insulin beruht
Erkrankungen, die gehäuft bei
mehrjährigem Verlauf einer Zuckerkrankheit auftreten können
Wenn sich die Schlafdauer auf eine
Zeitspanne von unter 6 Stunden verkürzt
Stoffwechselvorgänge im Gehirn sind
gestört und es mangelt an biologisch wirksamen
Botenstoffen
Erektionsstörungen können eine
körperliche oder psychische Ursache haben
Gruppenangebote stehen im
Vordergrund
Vielfältige, wiederholt auftretende
und häufig wechselnde körperliche Symptome
Der Herzrhythmus unterliegt dem
Einfluss des vegetativen Nervensystems
Indikation - Kriterien zur
Wirksamkeit stationärer Psychotherapie (Teil 2 der Serie)
Sie wird ausgelöst durch typische
Probleme und Konflikte beim Älterwerden
Therapieansatz: die Kombination
psychotherapeutischer, psychosomatischer und organmedizinischer
Methoden
In der Lebenskrise sieht der
Einzelne keine richtige Zukunftsperspektive mehr
Das innere Gleichgewicht
schützender und aggressiver Faktoren ist durcheinander geraten
Bei funktionellen Magenbeschwerden
muss man immer auch an seelische Verursachungen denken
Psychische Auslöser können
Kränkungserlebnisse, Zurückweisungen oder Überforderungsgefühle
sein
Innere Anspannung zwischen
Selbstunsicherheit und überzogenem Selbstgefühl
Die Haut wird oft als
"Ausdrucksorgan" für psychische Konflikte angesehen
Als Ursache vermutet man eine
multifaktoriell bedingte immunvegetative Regulationsstörung
Der Partner eines Dialysepatienten
ist in mehrfacher Weise mitbelastet
Klärung und therapeutische
Handhabung entscheiden den Erfolg einer st.Psychotherapie (Teil 5
der Serie)
Seelische Belastungen können die
Erkrankung nachhaltig verschlimmern
Zur Wiedergewinnung von traumatisch
beeinträchtigter Elastizität und Spontaneität geeignet
Werden durch psychische Prozesse und
nicht durch epileptische neuronale Störungen verursacht
Somatisierter Widerstand,
körperliche Abwehrstrategie eines unbewussten seelischen
Konfliktes
Es gibt eine enge Verknüpfung von
Krankheit und Lebensgeschichte
Psychosoziale Belastungen durch
Niereninsuffizienz und Nierentransplantation
Eine neurologische Erkrankung, die
durch Bewegungsdrang in den Beinen charakterisiert ist
Über längere Zeit andauernde
Schlafstörungen mit ungenügender Schlafdauer
Schwindel wird sowohl psychisch als
auch körperlich als irritierend und beeinträchtigend erlebt
Schmerz und seelische Störungen
haben mehr miteinander zu tun als man denkt
Probleme mit der Sexualität haben
trotz größerer Freizügigkeit der Gesellschaft nicht
nachgelassen
Der episodisch oder chronisch
auftretende, langsam an- und abschwellende Kopfschmerz
Stationäre Psychotherapie ist für
viele seelische Krankheiten wichtig (Teil 1 der Serie)
Sie bietet eine therapeutische
Erweiterung und Chance für Patienten (Teil 6 der Serie)
Sie entsteht meist aus einem äußeren
Konflikt, der innerseelisch ein Gefühl der Ausweglosigkeit
auslöst
Entscheidend ist das innerseelische
Erleben mit gestörter Belastungsfähigkeit und
Konfliktverarbeitung
Die Therapieprobleme durch die
gesundheitspolitischen Veränderungen (Teil 4 der Serie)
Tics sind unwillkürliche, rasche,
wiederholte, nicht rhythmische motorische Bewegungen
Phasen der Trauer gehören zu einem
normalen und gesunden Leben
Psychische Faktoren spielen neben
bakteriellen Infektionen oder Übersäuerung eine Rolle
Die Wirksamkeit st. Psychotherapie
lässt sich an den beobachtbaren Veränderungen messen (Teil 3 der
Serie)
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Aktualisiert am 28.02.2011